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Escrima

Konzeptionelles Kämpfen mit Waffen

Escrima ist eine mehrere Jahrhunderte alte, philippinische Stockfechtkunst. Der Begriff Escrima kommt aus dem spanischen und bedeutet soviel wie Scharmützel, Kampf.

Das Haupttrainingsgerät im Escrima ist ein 60 cm langer Rattanstock. Mit diesem trainieren die Escrimadores Abwehr- und Kontertechniken, die auf unnötige Schnörkel verzichten.

 

 

Die Konzepte

Zentraler Inhalt von Escrima sind fünf grundlegende Konzepte, die sich in jeder Bewegung manifestieren: Balance, Focus, Speed, Power und Transition. Schüler lernen von Beginn an diese Konzepte umzusetzen und losgelöst von einzelnen Techniken zu agieren - getreu dem Motto: "Das Gesamte ist mehr als die Summe der einzelnen Teile." (Dai-Sifu Reimers) Fortgeschrittene Escrima-Schüler lernen die Umsetzung der Escrima-Konzepte mit unterschiedlichsten Waffen: Tonfa, Messer, historische Schwerter, aber auch mit Alltagsgegenständen, die als Waffen umfunktioniert werden, wie etwa Kugelschreiber oder eine zusammengerollte Zeitung.

 

Grundlage für waffenlose Verteidigung

Das Verständnis für den Umgang mit Waffen ist eine wichtige Grundlage für die waffenlose Verteidigung. Nur wenn man weiß, welche Möglichkeiten ein Angreifer hat, seine Waffe - sei es ein Stock oder ein Messer - zu führen, kann man sicher gehen eine adäquate Verteidigung auszuführen. Schüler lernen, die Angst vor der Waffe "Stock" abzulegen. "Nicht der Stock selbst, sondern derjenige, der den Stock führt, ist der Kontrahent", lehrt Dai-Sifu Reimers.

Die World Martial Arts Alliance (WMAA) arbeitet mit Großmeister René Latosa, einem der renommiertesten Escrima-Lehrer weltweit zusammen. Dai-Sifu Reimers veranstaltet mit René Latosa Escrima-Seminare, die verbandsoffen sind und an denen jeder teilnehmen kann.

   

 

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